Städtepartnerschaftsverein Borken - Meru


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Jahreshauptversammlung 2012

Neuigkeiten

Städtepartnerschaft Borken-Mèru

Mit Aktivitäten die Freundschaft mit dem Partner gepflegt
BORKEN. Es waren die Delegationsbesuche, von denen die Aktivitäten des Partnerschaftsvereines Borken-Méru im vergangenen Jahr geprägt wurden. Auf der Jahreshauptversammlung ließ der Vereinsvorsitzende Heinz-Peter Sattler in seinem Jahresbericht die Begegnungen mit den Freunden aus der französischen Partnerstadt Méru Revue passieren. Als wesentliches Ereignis benannte er das "Europäische Fest der Begegnung" in Borken im Mai mit den Gästen aus Frankreich, an denen auch Delegationen aus den Paten- und Partnerschaftsgemeinden von Hüttschlag, Izabelin, Teuchern und Köszeg teilnahmen.
Über den Gegenbesuch im September in Méru war es das Erlebnis der "Schwimmenden Gärten" in Amiens, wo Sattler die Erinnerungen schweifen ließ. Dem setzte die anschließende Besichtigung der beeindruckender Kathedrale "Notre Dame d'Amiens" mit ihrem hohen Kirchenschiff einen weiteren Glanzpunkt für die Borkener Gäste auf.
Nach einjähriger Pause fand wieder ein Schüleraustausch zwischen der Gustav-Heinemann-Schule mit den Méruer Schulen statt. "Leider kommt er aber in diesem Jahr wieder ins Stocken", bedauerte der Vereinsvorsitzende in seinem Bericht. Für einen Austausch in 2013 keimen aber nach sofort eingesetzten Bemühung durch den Méruer Bürgermeiste Yves Leblanc und dem Partnerschaftsverein für eine Fortsetzung wieder Hoffnungen auf.
Einen festen Platz im freundschaftlichen Austausch hat die Beteiligung der Borkener an dem traditionellen Flohmarkt in Méru eingenommen. Wie schon in den vergangenen Jahren waren einen festen Kundestamm die nordhessischen Spezialitäten wie "Ahle" Wurst, Bauernbrot sowie die 300 Liter vom Faß, der Renner, berichtete Sattler. Er wies auch auf den Weinstand, mit dem der Partnerschaftsverein sich auf dem Heimatfest, wie auf dem Wurstmarkt und Weihnachtsmarkt mit je einem Stand der Öffentlichkeit präsentierte.
Wegen der nur "durchwachsenden" Resonanz an den Wanderungen, so der Vorsitzende, soll in diesem Jahr auf einer Tagesfahrt mit dem Bus neues Interesse an der Geselligkeit geweckt werden. Auch zu einem Besuch des französischen Stammtisches wurde im Jahresbericht geworben. Hier kann man zwanglos seine Sprachkenntnisse erweitern wie auch Grundkenntnisse erlangen.
Über die rege Beteiligung an dem traditionellen Französischen Abend zum Jahresabschluß zeigte sich Heinz-Peter Sattler hochzufrieden. Für diesen Abend zauberten Vereinsmitglieder als Hobby-Köche ein opulentes Sieben-Gänge-Menü, begleitet von französischen Weinen, das sich die knapp 70 Mitglieder und Freunde munden ließen.
Die Mitgliederzahl ist mit 100 stabil geblieben, darüber hinaus ist jedes neues Mitglied herzlich willkommen. In der Vereins-Hompage: www.borken-meru.de kann man Näheres über den Verein und sein Wirken erfahren, machte Sattler aufmerksam. Genau so gut und erfolgreich wie im vergangenen Jahr, wünschte sich der Berichterstattende für die zahlreichen Aktivitäten, die den Verein im Jahr 2012 erwarten.
Mit "vom Scheitel bis zur Sohle hat alles gepasst - die Stadt kann stolz sein". Dieses Lob von Bürgermeister Bernd Heßler richtete in seinem Bericht an die Adresse des Partnerschaftsvereins. Es sei ein Beispiel, wo Bürger in einem Verein für ein Vereintes Europa wirken und somit für eine friedliche Zeit einen wichtigen Beitrag leisten. Diese Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen habe erheblich dazu beigetragen. Um weitere Partnerschaften zu pflegen, sei Borken gut aufgestellt. Dafür bittet die Stadt Borken den Partnerschaftsverein Borken-Méru um Unterstützung. Daran knüpfte Stadtoberhaupt den Aufruf, junge Mitglieder zu werben, damit die Partnerschaft recht lange lebt. (zgt)

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